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Montage einer Fassadendämmung mit Dämmplatten an einer Hauswand

Fassadendämmung

Energie sparen und Wert steigern - mit Förderung zur effizienten Fassade!

Was versteht man unter Fassadendämmung?

Fassadendämmung bezieht sich auf Maßnahmen zur Wärmedämmung der Außenwände eines Gebäudes. Ziel ist es, den Wärmeverlust im Winter zu reduzieren und den Wärmeeintrag im Sommer zu minimieren, um den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung zu senken und den Wohnkomfort zu verbessern.

Verschiedene Arten von Wärmepumpen

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die je nach Wärmequelle und Anwendungsbereich unterschieden werden:

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Optimieren Sie Ihr Zuhause mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP).

mvn.energy bietet ein breites Produktportfolio rund um die Energieberatung an, darunter die Entwicklung von Sanierungsfahrplänen sowie einen umfassenden Förderservice. 

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Warum ist eine Fassadendämmung sinnvoll?

Eine Fassadendämmung ist besonders sinnvoll, weil:

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Energieeinsparung:

Reduzierung des Heizenergiebedarfs im Winter und des Kühlbedarfs im Sommer.

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Wohnkomfort:

Verbesserung des Raumklimas durch gleichmäßigere Temperaturen.

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Förderprogramme:

Nutzung staatlicher Förderprogramme zur energetischen Sanierung.

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Klimaschutz:

Verringerung des CO₂-Ausstoßes durch geringeren Energieverbrauch.

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Werterhalt:

Schutz der Bausubstanz und Steigerung des Immobilienwerts.

Gibt es eine Dämmpflicht für die Fassade nach Gebäudeenergiegesetz (GEG)?

Ja, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden fest, darunter auch Anforderungen an die Fassadendämmung. Bei Neubauten und größeren Renovierungen müssen bestimmte Dämmstandards eingehalten werden, um die Energievorgaben zu erfüllen. Es gibt jedoch auch Bestimmungen für Bestandsgebäude, unter welchen eine gesetzliche Fassadendämmung Pflicht wird und eine entsprechende Nachrüstung vorschreibt.

Zwei mvn.energy Kollegen begutachten gemeinsam die Fassade eines Wohngebäudes und besprechen Maßnahmen vor Ort

Arten und Kosten von Fassadendämmung

Vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme (VHF):

Kosten: 150-300 €/m²


Vorteil: Schutz vor Feuchtigkeit, gestalterische Vielfalt.

Verbundsysteme (WDVS):
 

Kosten: 100-150 €/m²

Vorteil: Gute Dämmwerte, relativ einfach zu installieren.

Innendämmung:
 

Kosten: 50-100 €/m²

Vorteil: Lösung für denkmalgeschützte Gebäude, keine Außeneingriffe nötig.

Welche Materialien bzw. Dämmplatten können verwendet werden?

Polystyrol (EPS/XPS)

Hartschaumstoff, der in Plattenform erhältlich ist. Ideal für Fassaden-, Dach- und Perimeterdämmung.

Die Vorteile:

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Leicht, einfach zu verarbeiten

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Preiswert

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Gute Dämmwirkung

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Polystyrol-Dämmplatten (EPS/XPS) mit typischer Perlenstruktur als Fassaden- oder Dämmmaterial

Die Nachteile:

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Nicht sehr umweltfreundlich

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Kann bei hohen Temperaturen schmelzen

Fassadendämmung mit Dämmplatten an einer Hauswand neben einem Fenster montiert

Auf was soll man achten, um Schimmelbildung und Umwelteinwirkung zu vermeiden?

  1. Luftdichtigkeit: Eine luftdichte Gebäudehülle verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und Wärmeverlust.

  2. Diffusionsoffenheit: Verwendung diffusionsoffener Materialien, die Feuchtigkeit abführen können, um Schimmelbildung zu vermeiden.

  3. Fachgerechte Installation: Sicherstellen, dass die Dämmung korrekt installiert ist, um Wärmebrücken zu vermeiden.

  4. Wärmebrücken vermeiden: Spezielle Konstruktionen und Detailausführungen, um Wärmebrücken zu minimieren.

  5. Materialwahl: Umweltfreundliche und nachhaltige Dämmstoffe verwenden, um die Umweltauswirkungen zu reduzieren.

  6. Lüftungskonzept: Ein durchdachtes Lüftungskonzept zur Regelung der Raumfeuchtigkeit.

Eine sorgfältige Planung und fachgerechte Ausführung der Fassadendämmung sind essenziell, um die gewünschten Energieeinsparungen und den Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmel zu gewährleisten.

Welche Förderungen gibt es für die Fassadendämmung?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet derzeit einen attraktiven Zuschuss an, wenn Sie eine Fassadendämmung Förderung beantragen. Der Basis-Förderzuschuss liegt bei 15 % für die Sanierung der Außenwände. Was die Bundesförderung für Ihre Fassadendämmung übernimmt, ermitteln Sie unverbindlich: Förderhöhe für die Fassadendämmung berechnen.

Mit einem vorher erstellten Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt diese Fassadendämmung Förderung sogar auf 20 %. Voraussetzung für die Förderung ist eine Beratung und anschließende Prüfung durch Energieeffizienz-Expert.

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Die Mindestinvestition beträgt 2.000 €, und die maximale, förderbare Investitionssumme ist auf 60.000€ begrenzt.

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Dabei maximieren wir die verfügbaren Fördermöglichkeiten.

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